Ein Verein gründet sich, jemand baut in einem Wochenende eine Website, alle sind stolz. Zwei Jahre später steht dort noch die Ankündigung vom vorletzten Sommerfest, der Ansprechpartner hat längst gewechselt, und niemand traut sich mehr, den Link herauszugeben. Das kenne ich aus meiner eigenen Arbeit mit Vereinen und kleinen Veranstaltern in der Region, und es ist ehrlicherweise oft nicht die Schuld der Vereine: Eine Website will gepflegt werden, und dafür fehlt im Ehrenamt meist schlicht die Zeit.
Eine veraltete Website schadet dabei mehr, als gar keine zu haben. Wer sie findet, geht davon aus, dass der Verein selbst genauso eingeschlafen ist.
Die Alternative: eine Seite, die sich von selbst aktuell hält
Genau für dieses Problem ist eine Anbieterseite auf meinem eigenen Projekt Lokido oft die bessere erste Lösung. Eigene URL, eine kurze Vorstellung, Ansprechpartner, häufige Fragen, und der entscheidende Unterschied zur klassischen Website: Termine und Gesuche trägt ihr ohnehin ein, damit Familien sie finden, und genau diese Termine halten eure Seite automatisch aktuell. Kein CMS zum Lernen, kein Hosting, keine Updates, keine Cookie-Banner-Pflege.
Die Kostenwahrheit
Ein klassisches Website-Paket kostet je nach Anbieter schnell mehrere hundert Euro, dazu laufende Kosten und vor allem Pflegezeit, die regelmäßig irgendwo herkommen muss. Eine Anbieterseite auf Lokido kostet 29 Euro im Monat, monatlich kündbar, für Kleinvereine und Ehrenamt über Community-Pro sogar kostenlos. Ein QR-Code für Aushang und Flyer ist inklusive.
Wann eine eigene Website trotzdem richtig ist
Ganz ehrlich: Nicht für jeden ist das die passende Lösung. Wer ein eigenes Corporate Design will, einen Mitgliederbereich, einen Online-Shop, ein Buchungssystem oder umfangreiche Inhalte jenseits von Terminen braucht, kommt an einer eigenen Website nicht vorbei. Genau dafür bin ich mit Level Nord da. Eine Anbieterseite auf Lokido sehe ich als guten ersten Schritt, eine eigene Website als bewussten zweiten, wenn der Bedarf tatsächlich da ist.
Und selbst wenn ihr schon eine eigene Domain besitzt: Die lässt sich einfach auf eure Lokido-Seite weiterleiten. Der Domain-Besitz bleibt, die Pflegearbeit entfällt.
Zur Transparenz
Lokido ist mein eigenes Projekt. Ich sage das hier bewusst offen, weil ich lieber ehrlich einordne, warum ich das empfehle, als es unerwähnt zu lassen.
Fragen zur eigenen Website, zur Anbieterseite auf Lokido, oder dazu, was für euren Verein die bessere Lösung ist? Sprecht mich an.