Widerrufsbutton ab Freitag + WordPress CVSS 9.8

Widerrufsbutton ab Freitag + WordPress CVSS 9.8

Achtung, Handlungsbedarf: Mit dem neuen Widerrufsbutton wird am 19. Juni eine gesetzliche Pflicht für Online-Händler ohne Schonfrist aktiv. Gleichzeitig bedrohen kritische Sicherheitslücken in WP Maps Pro und Everest Forms Pro mit Höchstbewertungen von 9,8 WordPress-Instanzen weltweit. Erfahre jetzt, wie du deinen Shop rechtssicher machst und deine Seite vor den aktuell massiven Angriffswellen schützt.

Dennis Schwenker-Sanders 9 Min. Lesezeit

Öffne dein WordPress-Dashboard. Schau unter Plugins nach verfügbaren Updates. Siehst du WP Maps Pro oder Everest Forms Pro in der Liste? Dann ist das kein normales Pflege-Update. Beide Plugins haben aktiv ausgenutzte Lücken mit CVSS-Score 9.8 von 10 möglichen Punkten. Gleichzeitig wird der Widerrufsbutton übermorgen, am Freitag dem 19. Juni, Pflicht.

Was du in 10 Minuten erfährst:

  1. Warum der 19. Juni für Online-Händler der letzte mögliche Tag ist (§ 356a BGB, keine Schonfrist)
  2. Warum WP Maps Pro und Everest Forms Pro sofort geupdated werden müssen (CVSS 9.8, aktiv ausgenutzt)
  3. Was der Patchstack-Bericht 2026 über WordPress-Plugin-Sicherheit sagt und was das für dich bedeutet

Heute ist Mittwoch, der 17. Juni 2026. Übermorgen tritt § 356a BGB in Kraft. Gleichzeitig wurden in den letzten Wochen zwei kritische WordPress-Plugin-Lücken aktiv von Angreifern ausgenutzt. Alle drei Themen haben eines gemeinsam: Sie sind nicht theoretisch. Sie passieren gerade. Als Webentwickler aus der Region Oldenburg beobachte ich beide Entwicklungen bei Betrieben aus Ganderkesee, Wildeshausen und Umgebung.


Thema


Dringlichkeit


Betrifft dich wenn...


Widerrufsbutton § 356a BGB

⏰ Freitag 19.06. (2 Tage!)

Du Online-Shop oder digitale Verträge mit Verbrauchern hast

WP Maps Pro CVE-2026-8732

🔥 Sofort (2.858 Angriffe/24h)

Du WordPress mit WP Maps Pro ≤ 6.1.0 nutzt

Everest Forms Pro CVE-2026-3300

🔥 Sofort (29.300 Angriffe)

Du WordPress mit Everest Forms Pro nutzt

Patchstack State of WP Security 2026

📊 Einordnung

Du WordPress nutzt und verstehen willst warum Plugins das größte Risiko sind

Schnelltest: Was gilt für dich?

Sofort ins Dashboard wenn: Du WordPress nutzt. Prüfe ob WP Maps Pro oder Everest Forms Pro installiert sind. Wenn ja, Update auf die gepatchten Versionen sofort.

Diese Woche abschließen wenn: Du einen Online-Shop oder digitale Dienstleistungsverträge mit Verbrauchern anbietest. Widerrufsbutton muss spätestens morgen live sein.

Nicht akut wenn: Du kein WordPress nutzt und keinen B2C-Online-Shop betreibst. Trotzdem: Patchstack-Einordnung gilt für alle WordPress-Betreiber.

Widerrufsbutton: Übermorgen ist Pflicht, nicht Kür

Ab Freitag, dem 19. Juni 2026, verpflichtet § 356a BGB alle B2C-Online-Händler zu einer elektronischen Widerrufsfunktion. Es gibt keine Übergangsfrist. Es gibt keine Schonfrist. Wer am Freitag keinen Button hat, ist ab dem ersten Tag abmahnbar.

Die Anforderungen sind konkret: Der Button muss gut sichtbar sein. Ein unauffälliger Textlink im Footer genügt ausdrücklich nicht. Er muss zweistufig sein: "Vertrag widerrufen" führt zu "Widerruf bestätigen". Und er muss eine DSGVO-konforme Eingangsbestätigung per E-Mail auslösen. Wer nach dem Widerruf keine Bestätigungs-Mail bekommt, hat eine fehlerhafte Implementierung.

Rechtsexperten erwarten schnelle Abmahnwellen. Der Vergleich liegt nahe: Beim Kündigungsbutton nach § 312k BGB folgten Abmahnungen unmittelbar nach dem Stichtag, weil das Fehlen von außen ohne Kundeninteraktion feststellbar ist. Beim Widerrufsbutton ist das genauso. Ein Abmahner muss nicht widerrufen. Er muss nur prüfen ob der Button vorhanden und korrekt implementiert ist.

Was ich bei Website-Checks in der Region häufig sehe: Betriebe die den Widerrufsbutton auf ihrer Aufgabenliste haben, aber noch nicht umgesetzt haben. Die Begründung ist meistens: "Ich mache das noch rechtzeitig." Rechtzeitig ist jetzt.

Wie ich bereits im Artikel zum 33-Tage-Countdown ausgeführt habe: Shopware hat seit Version 6.7.9.0 eine native Lösung. WooCommerce und Shopify brauchen Plugins oder Apps, die vor dem Stichtag getestet werden müssen. Nicht nur installiert, sondern getestet: Button sichtbar, zweistufiger Prozess, Bestätigungs-E-Mail wird versendet und kommt an.

Keine Ausnahme für Kleinunternehmer

§ 356a BGB gilt unabhängig von Unternehmensgröße für alle B2C-Online-Verträge mit Widerrufsrecht. Kleinunternehmer, Einzelpersonen, Vereine mit Online-Shop: alle betroffen. Ausnahme nur für reine B2B-Geschäfte ohne Verbrauchervertragsschluss.

KurzWiderrufsbutton-Pflicht ab 19.06. (übermorgen). Keine Schonfrist. Abmahnungen von Tag eins möglich. Button muss sichtbar, zweistufig und DSGVO-konform mit Bestätigungs-Mail sein. Shopware 6.7.9.0+: nativ. WooCommerce/Shopify: manuelle Umsetzung.

Ist dein Widerrufsbutton schon live und getestet?

Im kostenlosen Website-Check schaue ich mir genau das an: ob der Button vorhanden ist, ob er korrekt beschriftet ist, ob die Bestätigungs-Mail versendet wird.

  • Kostenlos für Betriebe aus der Region
  • Konkretes Ergebnis: vorhanden / nicht vorhanden / fehlerhaft
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⏱️ Antwort binnen 24 Stunden

WP Maps Pro: CVSS 9.8, Admin-Account-Erstellung per HTTP-Request

Wordfence hat eine kritische Lücke in WP Maps Pro offengelegt: CVE-2026-8732, CVSS-Score 9.8. Die Lücke betrifft alle Versionen bis einschließlich 6.1.0 und wurde in Version 6.1.1 gepatcht, erschienen am 20. Mai 2026.

Was die Lücke tut: Ein unauthentifizierter Angreifer kann per einzelnem HTTP-Request ein Administrator-Konto auf der Website anlegen. Der fehlerhafte wpgmp_temp_access_ajax-Endpunkt ist nur durch eine öffentlich sichtbare Nonce "geschützt". Eine Nonce die jeder Besucher im Seitenquelltext lesen kann, ist kein Schutz. Es ist Sicherheitstheater.

Wordfence hat in den ersten 24 Stunden nach der Offenlegung 2.858 blockierte Angriffe auf diese Lücke gezählt. Das bedeutet: Angreifer scannen das Web aktiv nach verwundbaren Installationen. Sie warten nicht auf einen günstigen Zeitpunkt. Sie suchen automatisiert.

Was zu tun ist: Im WordPress-Dashboard unter Plugins prüfen ob WP Maps Pro installiert ist. Wenn ja, welche Version. Update auf 6.1.1 oder höher. Danach: Nutzerliste unter "Benutzer" im Dashboard auf unbekannte Administrator-Konten prüfen. Wenn ein fremdes Admin-Konto vorhanden ist, wurde die Website möglicherweise bereits kompromittiert.

Unbekannte Admin-Konten = aktive Kompromittierung

Wenn du nach dem Update unter "Benutzer" ein Admin-Konto findest das du nicht angelegt hast, ist das kein technischer Fehler. Das ist ein Einbruch. Nicht nur das Konto löschen. Die gesamte Installation auf Backdoors, injizierten Code und veränderte Dateien prüfen.

KurzWP Maps Pro CVE-2026-8732, CVSS 9.8. Unauthentifizierte Admin-Account-Erstellung per HTTP-Request. Betrifft ≤ 6.1.0, Patch in 6.1.1 (20.05.). Wordfence: 2.858 Angriffe in 24h. Sofort updaten und Benutzerliste auf fremde Admins prüfen.

Everest Forms Pro: RCE und über 29.000 Angriffe in wenigen Wochen

Die zweite kritische Lücke dieser Woche: CVE-2026-3300 in Everest Forms Pro, ebenfalls CVSS 9.8. Diesmal geht es nicht nur um Admin-Account-Erstellung. Es geht um Remote Code Execution. Angreifer können beliebigen Code auf dem Server ausführen.

Die Lücke steckt in der Complex-Calculation-Funktion des Plugins. Angreifer nutzen sie um sich ein Admin-Konto anzulegen, typischerweise mit dem Benutzernamen "diksimarina". Das ist ein Erkennungsmerkmal das bei der Prüfung hilft. Der Patch ist seit dem 18. März 2026 in Version 1.9.13 verfügbar.

Die Zahlen sind alarmierend. Laut The Hacker News waren es bis Juni 2026 über 29.300 Angriffe. Der Spitzentag war der 16. Mai mit über 17.900 Angriffen in 24 Stunden. Seit dem 13. April gibt es Massenausnutzung. Das sind keine isolierten Versuche. Das ist eine koordinierte Angriffswelle.

Was das für lokale Betriebe bedeutet: Wenn du Everest Forms Pro installiert hast und nicht seit März geupdated hast, besteht die realistische Möglichkeit dass deine Website bereits ein Einfallstor war. Das klingt drastisch, ist aber die nüchterne Einordnung der Zahlen.

Was zu tun ist: Update auf Version 1.9.13 oder höher sofort. Benutzerliste auf "diksimarina" oder andere unbekannte Admin-Konten prüfen. Wenn Auffälligkeiten gefunden werden, braucht es eine vollständige Prüfung der Installation.

KurzEverest Forms Pro CVE-2026-3300, CVSS 9.8. Remote Code Execution. Angreifer legen Admin-Konto "diksimarina" an. Patch seit 18.03. in v1.9.13. Über 29.300 Angriffe, Spitzentag 17.900 in 24h. Sofort updaten, Benutzerliste prüfen.

Was der Patchstack-Bericht 2026 sagt: Plugins sind das Einfallstor

Die beiden Lücken sind kein Zufall. Sie sind das Ergebnis einer systemischen Schwäche im WordPress-Ökosystem die der Patchstack State of WordPress Security 2026-Bericht (veröffentlicht 25. Februar 2026) in Zahlen fasst.

Im Jahr 2025 wurden 11.334 neue Schwachstellen im WordPress-Ökosystem gefunden. Das ist ein Anstieg von 42 Prozent gegenüber 2024. Davon stammen 91 Prozent aus Plugins. Nur 2 Schwachstellen betrafen den WordPress-Core selbst. Wer also denkt "ich habe WordPress 7.0, das ist sicher", versteht das Problem nicht. Der Core ist meistens sicher. Das Plugin-Ökosystem ist das Einfallstor.

Besonders beunruhigend ist die Zeitkomponente. Laut Patchstack beträgt die gewichtete Median-Zeit bis zum ersten Exploit 5 Stunden nach der öffentlichen Offenlegung einer Schwachstelle. 20 Prozent werden innerhalb von 6 Stunden ausgenutzt, 45 Prozent innerhalb von 24 Stunden, 70 Prozent innerhalb von 7 Tagen. Und 46 Prozent der gemeldeten Schwachstellen erhielten keinen Patch vom Entwickler bis zur öffentlichen Offenlegung.

Das bedeutet: Wenn eine Lücke in einem Plugin veröffentlicht wird, hat ein durchschnittlicher WordPress-Betreiber im besten Fall wenige Stunden Zeit um zu updaten bevor Angreifer suchen. In der Praxis bemerken viele das Update gar nicht, weil sie nicht täglich im Dashboard sind.

KurzPatchstack 2026: 11.334 neue WordPress-Schwachstellen in 2025 (+42%). 91% in Plugins, nur 2 im Core. Median-Zeit bis zum Exploit: 5 Stunden. 46% ohne Patch bei Offenlegung. WordPress-Sicherheit ist kein einmaliges Update, sondern kontinuierliches Management.

Weißt du welche Plugins auf deiner WordPress-Website laufen?

Im kostenlosen Website-Check schaue ich mir die Plugin-Situation konkret an: welche Plugins installiert sind, welche geupdated werden müssen, und ob es Auffälligkeiten in der Benutzerliste gibt.

  • Alle installierten Plugins auf aktuelle Versionen prüfen
  • Benutzerliste auf unbekannte Admin-Konten prüfen
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Prioritäten für die nächsten 48 Stunden

Heute, Mittwoch 17. Juni, sind noch zwei Tage bis zum Widerrufsbutton-Stichtag. Die WordPress-Lücken sind bereits seit Wochen aktiv ausgenutzt. Die Prioritäten sind klar.

Heute noch: WP Maps Pro und Everest Forms Pro im WordPress-Dashboard prüfen. Wenn installiert und unter der gepatchten Version: sofort updaten. Anschließend Benutzerliste prüfen. Das dauert fünf Minuten.

Morgen, Donnerstag: Widerrufsbutton final testen. Nicht nur ob er da ist. Ob er funktioniert: Zwei-Stufen-Prozess, Bestätigungs-E-Mail kommt an, Button ist gut sichtbar und nicht hinter einem Login. Wenn das alles stimmt, bist du für Freitag bereit.

Was viele vergessen: Die E-Mail-Bestätigung nach dem Widerruf. Der Button selbst ist schnell eingebaut. Die Eingangsbestätigung ist eine separate technische Komponente. Bei WooCommerce zum Beispiel muss ein Plugin den Widerruf entgegennehmen und eine transaktionale E-Mail auslösen. Das ist nicht dasselbe Plugin das den Button anzeigt.

Aus der Praxis

Was ich bei Website-Checks in der Region häufig sehe: Betriebe in Oldenburg und Umgebung die den Widerrufsbutton installiert haben, aber die Bestätigungs-E-Mail nie konfiguriert haben. Der Button ist da. Die E-Mail kommt nicht. Das ist eine fehlerhafte Implementierung die ab Freitag abmahnbar ist, genauso wie kein Button.

Heute noch handeln, morgen fertig sein

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Häufige Fragen

Was passiert wenn ich den Widerrufsbutton bis Freitag nicht habe?

Ab dem 19. Juni 2026 ist das Fehlen des Buttons ein Rechtsverstoß gegen § 356a BGB. Es gibt keine Schonfrist. Konkrete Konsequenzen: Abmahnungen sind ab dem ersten Tag möglich, weil das Fehlen von außen ohne Kundeninteraktion feststellbar ist. Die Widerrufsfrist verlängert sich bei fehlerhafter Implementierung auf 12 Monate und 14 Tage statt der üblichen 14 Tage. Bei B2B-Verträgen gilt das Gesetz nicht, nur bei B2C-Verträgen mit Verbraucherrecht. Dieser Artikel ist kein Rechtsrat, im Zweifelsfall rechtliche Beratung einholen.

Wie erkenne ich ob WP Maps Pro oder Everest Forms Pro auf meiner Website installiert ist?

Im WordPress-Dashboard unter "Plugins" → "Installierte Plugins" nach "WP Maps Pro" oder "Everest Forms Pro" suchen. Dort siehst du auch die aktuelle Version. WP Maps Pro muss mindestens auf Version 6.1.1 sein (Patch vom 20.05.2026). Everest Forms Pro muss mindestens auf Version 1.9.13 sein (Patch vom 18.03.2026). Alles darunter ist verwundbar. Sofort updaten und danach unter "Benutzer" → "Alle Benutzer" die Administratoren-Liste auf unbekannte Konten prüfen.

Meine WordPress-Site wurde möglicherweise über Everest Forms Pro kompromittiert. Was tue ich?

Wenn du in der Benutzerliste ein unbekanntes Admin-Konto findest, besonders den Benutzernamen "diksimarina" (typisch für diesen Exploit), dann wurde deine Website wahrscheinlich kompromittiert. Das Konto löschen allein reicht nicht. Angreifer hinterlassen oft Backdoors in Dateien oder der Datenbank. Die Situation braucht eine vollständige Sicherheitsprüfung: alle Dateien auf injizierte Skripte prüfen, Datenbank auf unbekannte Einträge, alle Passwörter sofort ändern. Das ist kein DIY-Fall.

Warum sind WordPress-Plugins so ein großes Sicherheitsrisiko?

Der WordPress-Core selbst ist gut gesichert und wird professionell gewartet. Das Problem liegt im Plugin-Ökosystem. Laut Patchstack State of WordPress Security 2026 stammen 91 Prozent aller WordPress-Schwachstellen aus Plugins, nicht aus dem Core. Jedes Plugin bringt zusätzlichen Code mit, der eigene Schwachstellen haben kann. Je mehr Plugins installiert sind, desto größer die Angriffsfläche. Und 46 Prozent der gemeldeten Schwachstellen hatten keinen Patch zur Zeit der Offenlegung. Weniger Plugins, regelmäßige Updates, aktives Monitoring: das sind die drei wichtigsten Gegenmaßnahmen.

Reicht es den Widerrufsbutton einzubauen oder muss ich noch etwas anpassen?

Der Button allein reicht nicht. Die vollständige Implementierung nach § 356a BGB erfordert: Gut sichtbarer Button (kein versteckter Footer-Link), zweistufigen Prozess ("Vertrag widerrufen" → "Widerruf bestätigen"), automatische Eingangsbestätigung per E-Mail nach dem Widerruf, und DSGVO-konforme Datenverarbeitung des Widerrufs. Besonders häufig fehlt die E-Mail-Bestätigung. Der Button ist da, die E-Mail wurde nie konfiguriert. Das ist eine fehlerhafte Implementierung die genauso abmahnbar ist wie kein Button.

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